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Bad Waldsee (rei) - Der Ravensburger Kreistag beriet am 23. Mai in Oberzell über die künftige Organisationsstruktur des Klinikverbundes OSK und damit auch über die Zukunft des Bad Waldseer Krankenhauses (die Entscheidung ist für den 31. Mai anberaumt). Bad Waldsees Oberbürgermeister Matthias Henne wurde bei der Kreistagssitzung in Oberzell Gelegenheit gegeben, die Position seiner Stadt in der Krankenhaus-Frage darzulegen. Wir dokumentieren die Rede des OB im Wortlaut.  Im Vorfeld war allen Kreisräten und Kreisrätinnen zudem der Brief der Bürgerinitiative Krankenhaus Bad Waldsee zugestellt worden. Der Brief ist unterzeichnet von Thomas Bertele, Rudolf Forcher, Markus Nold, Franz Daiber, Christoph Mayer, Dieter Fussenegger und Helmut Riga. 

Hier die Rede von OB Matthias Henne:

Meine sehr geehrten Damen und Herren Kreisräte,
sehr geehrter Herr Landrat,
meine Damen und Herren,
unsere Gesellschaft befindet sich im Wandel, ob Klimaschutz, Energieerzeugung oder Mobilität. Dieser Paradigmenwandel kostet Geld, das man auch breit ist zu bezahlen. Warum aber nicht, wenn es um das allerwichtigste, die Gesundheit und das Leben von Menschen geht. Von Bürgerinnen und Bürgern ihres nordwestlichen Landkreises!

30 Minuten von Bad Waldsee nach Ravensburg, das schafft man nur, wenn die B30 nicht gesperrt ist oder kein Stau ist – also, wenn man Glück hat. Dennoch können 30 Minuten viel zu lange sein, wenn es um Leben und Tod geht.  Zeit die vielen Menschen ihr Leben kosten kann. Es könnte auch Ihres sein, das ihres Partners, Ihres Kindes, Ihrer Freunde. Was ist ein Leben wert?

Oder wie funktioniert das mit der 95-jährigen Frau – ihr Ehemann war plötzlich nicht mehr ansprechbar? Der Rettungsdienst hat ihn abgeholt und nun? Wie kommt sie ans Elisabethenkrankenhaus? Vielleicht ist sie noch gar nie Zug gefahren? Sie soll ihr Ticket online buchen? Sie muss sich zurechtfinden und das immer und ständig, während sie Angst um das Leben ihres Mannes hat. Sieht so die Zukunft aus? Soll so die Zukunft für Bad Waldsee aussehen? Lassen Sie das nicht zu! Bitte stellen Sie den Menschen in den Vordergrund.

Wenn ich den vorgeschlagenen Beschluss für die Sitzung am 31. Mai anschaue, dann stockt mir der Atem. Das ist nicht fair – es ist kein Entgegenkommen spürbar – das ist frustrierend, das tut wirklich weh! Hier steht nicht der Mensch an erster Stelle. 

Wir haben viele Gespräche geführt, Statements und Erklärungen abgegeben, Resolutionen veröffentlicht, Schreiben versendet, Vorschläge unterbreitet – UND? Wir haben bis heute keine oder nur spärlich Antwort bekommen.

Sehr geehrte Damen und Herren,
was ist denn die Funktion eines Landkreises? ER ist Bindeglied zwischen Land und den Kommunen seines Kreises. Die Bürgernähe ist in den Mittelpunkt zu stellen! Die wichtigste Aufgabe – eine Pflichtaufgabe – ist dabei das Gesundheitswesen, insbesondere die Kreiskrankenhäuser!

Sehr geehrte Kreisrätinnen und Kreisräte,
so steht es eindeutig in der Landesordnung! Und an dieser Stelle möchte ich Sie alle dazu auffordern, dass Sie diese Funktion und diese Pflichtaufgabe für ALLE Bürgerinnen und Bürger des gesamten Landkreises erfüllen!

Es ist und bleibt Aufgabe des Landkreises, ihre Kommunen bei der Aufgabenerfüllung zu unterstützen und zu einem gerechten Ausgleich der Lasten beizutragen.

Ich zitiere die Homepage des Landkreistages: „Die Landkreise haben sich die Verpflichtung auferlegt, bei ihrem Wirken zuvorderst die Interessen ihrer Bürgerinnen und Bürger zu berücksichtigen.“ Bei dem was hier gerade passiert, stehen nicht die Bürgerinnen und Bürger im Vordergrund, sondern das finanzielle Interesse einer GmbH.

Wo bleiben denn hier die Interessen der Menschen aus der Region um Bad Waldsee? Unser Krankenhaus stellt seit über 100 Jahren die Versorgung in und um Bad Waldsee sicher.

Warum wird mit den Erfahrungen aus Corona unser Krankenhaus überhaupt in Frage gestellt? Auch wo allen bekannt ist, dass zukünftig ärztliche ambulante Strukturen in der Region durch die Aufgabe von Allgemeinarztpraxen wegfallen.

Ein Krankenhaus, das sich getragen hat?

Ein Krankenhaus, das die Versorgung der Menschen der Region und der Patienten der Rehakliniken sicherstellt und zudem in der Endoprothetik einen hervorragenden Ruf genießt.

In einer Gesundheitsstadt, die sich über Jahrzehnte entwickelt hat – mit ihrem Krankenhaus.

Sehr geehrte Entscheidungsträger,
schaffen Sie keine strukturellen Unterschiede im Landkreis, in dem Sie ein Krankenhaus schließen, das die Städte und Gemeinden im nordwestlichen Gebiet des Landkreises mit versorgt. Hängen Sie uns nicht ab. Wir sind EIN Landkreis!!

Und das noch zu einem Zeitpunkt, zu dem unklar ist, wie eine neue Versorgung der Menschen überhaupt aussehen kann.

Bitte vergessen Sie nicht: Verantwortlich für die Gesundheitsversorgung eines ganzen Landkreises sind der Bund, das Land und der Landkreis.

Ich appelliere an Sie: Erfüllen Sie Ihre Aufgabe – und zwar für ALLE Menschen IHRES Landkreises.

Schaffen Sie zunächst neue zukunftsorientierte Strukturen, bevor Sie unser Krankenhaus aufgeben!

Sehr geehrte Damen und Herren,
sollte sich der Kreistag am kommenden Montag gegen Bad Waldsee entscheiden, was wir nicht hoffen, dann fordern wir klar und deutlich:

  • die Grundversorgung – und zwar eine ortsnahe Versorgung von Menschen aus der Region, insbesondere auch von alten Menschen
  • eine Notfallversorgung für kleinere Verletzungen
  • sichergestellte Abklärungen für die Rehakliniken aus der Region
  • sorgen Sie dafür, dass die Ausbildung für Allgemeinärzte in der Region sicherstellt ist
  • dass SIE für einen fließenden Übergang, angelehnt an die Renteneintritte der Ärzte und Mitarbeiter, sorgen
  • dass Kooperationen zu den Rehakliniken sowie zu Pflegediensten aufgebaut werden

Ebenfalls fordern wir, dass der Landkreis Ravensburg einen klaren Zeitplan nennt, bevor er an die Schließung des Krankenhausstandorts Bad Waldsee geht und das Krankenhaus-Grundstück der Stadt Bad Waldsee zur Verfügung gestellt wird.

Bitte entscheiden Sie am kommenden Montag (31. Mai, Anm. d. DBSZ-Red.) menschlich – für uns Menschen IHRES nordwestlichen Landkreises – bitte stimmen Sie für den Erhalt unseres Krankenhauses mit Herz, unser Krankenhaus Bad Waldsee.

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Unser Archivbild zeigt OB Henne bei der Kundgebung am 13.  April am Bad Waldseer Krankenhaus. Damals waren mehr als 1000 Menschen auf die Straße gegangen, um für den Erhalt des örtlichen Krankenhauses zu demonstrieren.
                                                                                  DBSZ-Archivbild: Erwin Linder

 

Hier der Brief der Bürgerinitiative Krankenhaus Bad Waldsee (BI), den uns die BI zur Veröffentlichung zur Verfügung gestellt hat. Wir veröffentlichen den Brief ungekürzt im vollen Wortlaut. Die Zwischentitel stammen von der Redaktion der Bildschirmzeitung.

Sehr geehrter Herr Landrat, sehr geehrte Fraktionsvorsitzende, sehr geehrte Damen und Herren Aufsichtsräte und Kreistagsmitglieder,
am Dienstag, 3. Mai 22 wurde in der Kreistagssitzung in Schlier-Wetzisreute das abschließende Gutachten von BAB zur Zukunftsfähigkeit der OSK vorgestellt. Darin wird die Empfehlung der Variante 3 von den Gutachtern präferiert. Diese beinhaltet die Schließung des Krankenhauses in Bad Waldsee. Bevor sie jedoch ihr Abstimmungsverhalten dahingehend festlegen, möchten wir Bürgerinnen und Bürger von Bad Waldsee und Umgebung ihnen noch einmal darlegen, warum dies eine sehr schlechte Entscheidung für die Zukunft der OSK und der gesamten Kreisregion wäre. Bitte nehmen Sie sich ein paar Minuten ihrer Zeit und geben Sie uns Bürgern die Möglichkeit sie auf diesem Weg zu erreichen.

MVZ nicht vorhanden
Die Sicherstellung der Krankenversorgung obliegt dem Land und dem Landkreis und nicht den städtischen Kommunen. MVZ- bzw. PVZ-Strukturen sind in Bad Waldsee weder vorhanden noch können diese kurzfristig installiert werden. Außerdem ist der Mangel an Hausärzten bereits jetzt schon ein großes Problem und einige Ärzte nehmen gar keine neuen Patienten mehr auf. Erschwerend kommt hinzu, dass die Altersstruktur der niedergelassenen Ärzte sehr hoch ist.

Verödung der medizinischen Landschaft
Erwiesenermaßen benötigen niedergelassene Ärzte die Nähe zu einem Krankenhaus und der ohnehin bestehende Hausärztemangel würde durch den Wegfall des Standorts Bad Waldsee noch einmal verschärft. Junge Ärzte werden sich künftig nicht von einer Praxiseröffnung oder Praxisübernahme in größeren, räumlichen Abständen zu einem Krankenhausstandort überzeugen lassen. Der Effekt des Hausärztemangels wird dadurch noch einmal deutlich verstärkt, was bei einer Schließung des Standorts Bad Waldsee zu einer noch stärkeren medizinischen Verödung dieses Landstrichs führen wird.

Krankenvorsorge ist auch eine Daseinsvorsorge des Landkreises, somit keine Wunschdisziplin und kann demnach auch nicht nach rein wirtschaftlichen Gesichtspunkten bewertet werden.

Notärztliche Versorgung: IST-Zustand kostenneutral
Ebenso können die Kosten der Notärztlichen Versorgung in Bad Waldsee nicht nach gutachterlichen Rechenexempeln bemessen werden, da diese Disziplin von dem vorhandenen Personal im örtlichen Krankenhaus abgedeckt wird und somit kostenneutral bewertet werden muss.

Rettungsfrist wird sich verlängern
Die Einhaltung der Rettungsfrist von derzeit „nicht mehr als 10, maximal 15 Minuten“ soll demnächst auf 12 Minuten reduziert werden und kann unter der Prämisse der Schließung des Standorts Bad Waldsee unmöglich für alle Bereiche des Kreises eingehalten werden. Es werden daher unweigerlich mehr Menschen auf dem Transport in ein anderes Krankenhaus versterben oder bleibende Gesundheitsschäden erleiden, als dies unter Beibehaltung des Standorts Bad Waldsee gegeben wäre.

Das Gebäude ist in Ordnung
Die Gebäudestruktur in Bad Waldsee ist in absolut funktionalem Zustand. Sicher sollten hier in absehbarer Zeit Sanierungsmaßnahmen beschlossen werden. Dass dieses Haus in seinem baulichen Zustand allerdings in wenigen Jahren nicht mehr zu retten sein soll, dagegen verwehren wir uns.

Sehr wohl erkennen wir die Notwendigkeit von Veränderung im Gesundheitswesen unseres Landes an. Auch verschließen wir uns keinesfalls der Notwendigkeit von hochspezialisierten Krankenhäusern. Dies darf aber nicht dazu führen, dass in einigen Bereichen des Landkreises die Grund- und Notfallversorgung nicht mehr vollumfänglich gewährleistet ist.

Menschliche Nähe, gute Erreichbarkeit
Ältere Patienten sind in großen Häusern überfordert und in kleineren Einheiten besser aufgehoben. Oft ist hier auch nicht die hochkomplexe, medizinische Hundertprozentbehandlung erforderlich, sondern fundierte Diagnostik, menschliche Nähe und gute Erreichbarkeit durch die Angehörigen. Dies alles wird in Bad Waldsee seit Jahrzehnten in vorbildlicher Weise abgedeckt.

In der EK-Notaufnahme unsäglich lange Wartezeiten
Die Notaufnahme am EK in Ravensburg ist notorisch unterbesetzt bzw. überlastet und es bestehen unsäglich lange Wartezeiten für die Patienten, selbst mit schweren Verletzungen oder unerträglichen Schmerzen. Dieser Umstand würde durch eine Schließung von Bad Waldsee noch massiv verschärft werden.

Zusammenwirken von Akut- und Reha-Leistungen
Bad Waldsee ist ein Gesundheitsstandort und alleine aus den städtischen Rehakliniken wird jährlich eine dreistellige Anzahl frisch operierter Patienten mit medizinischen Komplikationen während der Rehabilitation in das Waldseer Krankenhaus eingeliefert. Diese „Fälle“ müssten dann alle in Notarztfahrzeugen nach Ravensburg transportiert werden, was zu erheblichen Kosten führen und gleichzeitig die Aufnahme am EK zusätzlich belasten würde.

Die Zahlen sind zu bezweifeln
Die Personalsituation innerhalb der OSK wird sich durch die Schließung von Bad Waldsee noch erheblich verschärfen, da die Zahlen des Gutachtens mit ca. 40 bis 55 % wechselwilliger Angestellten von Bad Waldsee innerhalb des Klinikverbunds nicht unserem Kenntnisstand entspricht, sondern wesentlich geringer ausfallen wird.

Wo sind die Synergien von Leutkirch und Isny?
Vor der Schließung der OSK-Häuser in Isny und Leutkirch im Jahr 2012 wurde bereits über Synergien und Einsparpotentiale fabuliert. Diese sind danach nie eingetreten und das Defizit der OSK ist heute höher denn je. Wer kann garantieren, dass dieses Mal alles anders sein wird und sich die Schließung des Standorts Bad Waldsee in irgendeiner Weise positiv für die OSK auswirkt?

Den profitabelste Zweig abschneiden?
Wie kann man unter unternehmerischen Gesichtspunkten überhaupt davon ausgehen, dass ein grundsätzlich defizitäres Konstrukt wie die OSK durch die Schließung ihres profitabelsten Zweiges der vergangenen 20 Jahre, nämlich Bad Waldsee, danach besser dasteht als vorher? Im unternehmerischen Denken eine sinnbefreite Vorstellung!

In der Spur Luchas
Ist es richtig, dass sich ein Sozialminister Lucha zum Herren über Klinikstandorte erklären kann und Bad Waldsee schon vor Monaten in der Kreistagssitzung in Schlier „beerdigt“ hat? Wozu wurde dann ein teures Gutachten erstellt, wenn das Ergebnis im investiven Teil durch die Aussagen des Ministers von Anfang an feststand und der Kreistag und seine Mitglieder somit ihrer Entscheidungsfreiheit beraubt wurden? Szenario 1 und 2 scheiden bereits auf Grund der Nichtförderung durch das Land (Minister Lucha) definitiv aus! Akzeptieren sie diese Bevormundung durch den Minister klaglos?

Gleiche Versorgung für alle!
Wie kann es sein, dass bestimmte Regionen des Kreisgebiets medizinisch besser gestellt werden als andere, obwohl überall die identischen Steuern und Kreisumlagen bezahlt werden müssen? Die Bürgerinnen und Bürger von Bad Waldsee und Umgebung haben die gleichen Rechte und Ansprüche, ebenso wie sie von den gleichen Krankheiten und Verletzungen betroffen sind. Wenn es hier keine Gleichbehandlung gibt, wofür soll dann ein Zusammenschluss auf Landkreisebene überhaupt gut sein?

Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile
Wir, die Bürgerinnen und Bürger von Bad Waldsee und Umgebung appellieren an sie, ihrer Verantwortung für die gesamte Region des Landkreises gerecht zu werden und in dieser so wichtigen Sache die regionale Brille abzulegen. Es geht hier nicht um das Schussental, das Allgäu oder die nördlichen und östlichen Kreisgebiete, sondern um das Ganze. Seien sie dazu bereit, dann kann ihr Votum am 31. Mai 22 nur lauten: Erhalt des Standorts Bad Waldsee.

Für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt Bad Waldsee und die angrenzenden Kreisbereiche
Bürgerinitiative Krankenhaus Bad Waldsee (Thomas Bertele, Rudolf Forcher, Markus Nold, Franz Daiber, Christoph Mayer, Dieter Fussenegger, Helmut Riga)

 

In Bad Waldsee und dem Umland Bad Waldsees gibt es massiven Widerstand gegen die Pläne, das örtliche Krankenhaus zu schließen. Am 13. April gingen mehr als 1000 Bürger und Bürgerinnen auf die Straße, um für den Erhalt des Krankenhauses einzutreten. Die Bürgerinitiative um Thomas Bertele hat in ihrem Brief an die Kreisräte und Kreisrätinnen alle Argumente für die Vorhaltung einer Grund- und Regelversorgung im nördlichen Teil des Landkreises genannt und ausgeführt. Insbesondere die Notfallversorgung steht im Fokus der Kritiker der Umstrukturierungspläne. Bei einer Bürgeranhörung in Reute wurde das als Krankenhaus-Ersatz ins Spiel gebrachte MVZ – Medizinisches Versorgungszentrum – als unrealistisch bezeichnet.

Auch aus dem Kreistag kommen vermehrt kritische Stimmen. Die Fahrtwege zur zentralen Ravensburger OSK-Klinik seien oft zu lang, die dortige Notaufnahme chronisch überlastet.

Die Beschlussfassung des Kreistages ist für den 31. Mai vorgesehen.

Hier die Tischvorlage für die Kreistagsmitglieder bei der Sitzung am 23. Mai.

Beschlussvorlage OSK

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Unsere Bilder zeigen den neuen Trakt des Bad Waldseer Krankenhauses sowie den respektablen Altbau aus dem Jahre 1907. Fotos: Margit Reischmann

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