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Bad Waldsee -  In Michelwinnaden blieben Störche den Winter über, in Steinach blieb die Störchin den Winter in Oberschwaben. In Steinach sind letzte Woche (KW 17) fünf Storchenküken geschlüpft. In Michelwinnaden brütet auf dem Masten am „Löwen" das angestammte Paar von Michelwinnaden. Ein Nachkomme aus 2020 hat dieses Jahr in Isny eines von 24 Nester gebaut. Auch auf der Burg wird gebrütet. In Haisterkirch brüten wieder Axel und Ava.

Um den 13. Mai sollen in Haisterkirch die Storchenküken schlüpfen. Nach zwei Wochen kann man frühestens die Wackelhälse der Storchenküken entdecken. Allerdings hat Ava dieses Jahr zuerst das Storchennest auf dem Kirchturm in Mühlhausen ausprobiert. Auch dort brütet inzwischen ein Storchenpaar. Als letztes wurde in Gaisbeuren mit der Brut begonnen. Dieses Jahr ist wieder ein Anfängerpaar in Gaisbeuren. Ein unberingter Herr Storch und eine Schweizer Störchin, die 2020 am Lützelsee bei Zürich geschlüpft ist.

Im Bereich Reute gibt es noch ein zweites Nest, mit unberingten Störchen, in Tannweiler (Stadtgemeinde Aulendorf). In Rötenbach wurde der Schweizer Storch vertrieben, von Storch Mimmo, geschlüpft in Mimmenhausen, der 2019 Schlossherr war in Markdorf auf dem Bischofsschloss.

Wieviele Jungstörche letzendlich flügge werden, hängt von mehren Faktoren ab wie Wetter, Schlupftermin, Revier, und Erfahrung der Storcheneltern – und auch Glück.

 

Text: Hans Daiber www.stoerche-bw.de 

 

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