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Bad Waldsee - Am Rosenmontagabend - in Bad Waldsee eher „Fasnetsmontag“ genannt und seit Jahrzehnten geprägt vom großen Narrenumzug durch die Altstadt - beteiligten sich über 500 Menschen an der Solidaritätsbekundung für das ukrainische Volk auf dem Rathausplatz und beim anschließenden Friedens-Demonstrationsumzug, der angeführt worden war vom Fanfarenzug Reute.

 

Erstaunlich war schon, dass über die sozialen Medien (Whats App-Gruppen)und auch über die Bildschirmzeitung in der kurzen Zeit so viele Mitglieder von Vereinen und Vereinigungen auch aus den Ortschaften erreicht und zum Kommen bewegt werden konnten.

Dass so viele Menschen nach dem kurzfristig erfolgten Aufruf durch die Stadtverwaltung sich auf dem Rathausplatz versammelt hatten gegen 18.00 Uhr zeigt ganz deutlich auf, wie besorgt, bestürzt und voller Anteilnahme Bad Waldseer Bürgerinnen und Bürger sind.

 

Oberbürgermeister Matthias Henne mit bewegender Ansprache, Barny Bitterwolf mit Friedensliedern, Elisabeth Geiger mit Gedicht und Pfarrer Stefan Werner mit dem Hinweis auf die Gedenkminuten beim Glockenläuten von St. Peter, bekundeten über Lautsprecheransage auf ganz persönliche Art den Wunsch nach Frieden und Ende des brutalen Aggressionskriegs.

Eine ganze Reihe von Erwachsenen hatten Friedenslichter mitgebracht, Familiengruppen mit Kleinkindern waren dabei und besonders durch ein groß aufgespanntes Transparent mit der Aufschrift „Waffen nieder“ wurde deutlich gemacht, dass Frieden in der Ukraine das oberste Gebot sein muss.

Fotos : Rudi Martin

 

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