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Neu Ulm/Ulm - Am 14. Januar fand das Auftakttreffen der Institutionen statt, die am Internationalen Museumstag 2021 teilnehmen werden. Rund 15 Museen, Galerien und Ausstellungshäuser in Ulm und Neu-Ulm schließen sich hierzu zusammen, um für den Museumstag 2021 gemeinsam ein eigenes Programm zu erstellen, dass den Besucherinnen und Besuchern einen Überblick über die spezifischen, regionalen Angebote gibt.

Ravensburg - Nach einem erfolgreichen Auftakt im Jahr 2017 konnte sich der OEW-Kultursommer im Landkreis Ravensburg in den letzten Jahren als besondere Veranstaltungsreihe in der Region etablieren. Wenn es die Corona-Lage zulässt, präsentiert der Landkreis auch dieses Jahr wieder etliche kulturelle Höhepunkte.

Leserbrief zu „Manches ist irreparabel“ von Andrea Reck im Blix Jan/Feb 2021.

Es fällt auf, dass Manfred Spitzer und seine Thesen im BLIX viele Zeilen bekommt. Dazu noch Werbung zu seinen Büchern. Ist das auch irreparabel? Und übersehen wir die negativen Folgen, weil wir den Ulmer Gehirnforscher zu ernst nehmen?

Sie leben fast in jedem Teich, werden kaum beachtet, führen aber ein interessantes Leben. Im Vorfrühling werden sie wieder sichtbar. Stockenten, als größte Schwimmente Europas, überwintern oft in Deutschland an ihren Heimatgewässern.

Sigmaringen - In Sigmaringen lässt eine Investorengruppe um den „Fürst von Hohenzollern“ alte Weiden an der Donau fällen, eine davon auf städtischem Grund. Aber warum? Für die Naturschützer ist klar, dass es um den Schlossblick ging, den die Weiden versperrten. Der Hotelbetreiber beteuert, dass er aus Sicherheitsgründen so gehandelt hat. Die Recherchen ergeben, dass die Verwaltung betreffend der Bäume die Forderungen der Naturschutzbehörde zwar gesehen, aber nicht thematisiert hat. Und manch Gemeinderat haben die Kröte geschluckt.

Biberach - Helga Reichert, seit zwei Jahren neue Intendantin der Biberacher Filmfestspiele, lehnte jüngst eine Vertragsverlängerung ab. Diese Nachricht schlug hohe Wellen in der gesamten Filmbranche. Ingesamt 108 Filmschaffende meldeten sich in einem offenen Brief zu Wort, darunter gewichtige Namen wie Werner Herzog oder Tom Tykwer. Prompt folgt darauf nun eine offizielle Stellungnahme des Vorstands des Vereins Biberacher Filmfestspiele e.V., indem mitunter von "gewissen Irritationen" die Rede ist.

Biberach - Es kam einem Paukenschlag gleich. Nach erfolgreicher Premiere im Jahr 2019 sowie gelungener Fortführung im Corona-Krisenjahr 2020 war anzunehmen, dass Helga Reichert, die neue Intendantin der Biberacher Filmfestspiele, nun fest im Sattel sitzt und somit auch das Lebenswerk ihres Ehemanns Adrian Kutter in eine weiterhin erfolgreiche Zukunft führen würde – doch weit gefehlt. Nun melden sich 108 Filmschaffende in einem offenen Brief „mit großer Sorge“ zu Wort.

Biberach - Die guten Nachrichten waren rar im letzten Jahr. Dass die Biberacher Filmfestspiele trotz aller Corona-Einschränkungen im Herbst letzten Jahres erfolgreich stattfanden, war eine solche. Die Intendantin Helga Reichert wollte dieses kulturelle Lebenszeichen unbedingt – für den Film und sein Publikum. Es war das zweite Jahr, dass die 47-Jährige das Biberacher Kulturhighlight, das von ihrem Mann Adrian Kutter vor 42 Jahren gegründet wurde und wofür er ebenfalls im Herbst letzten Jahres die Ehrenbürgerschaft verliehen bekam, als Intendantin verantwortete. Die Nachfolge schien geglückt. Weit gefehlt!

Ravensburg - Am 12. Dezember hatte eine Gruppe junger Klimaaktivisten im Grüngürtel um die Altstadt einen Baum besetzt, an der viel befahrenen Schussenstraße. Auf Transparenten mahnten sie die weltweite Reduktion des Klimas um 1,5 Grad an, global die Abkehr vom herrschenden Wirtschaftssystem, „change the system not the climate“, und lokal endlich handeln statt reden.

Ravensburg - Der in Ravensburg lebende Journalist Wolfram Frommlet hielt vom 1. bis 5. Dezember täglich eine Mahnwache auf dem Marienplatz in Ravensburg ab, um auf das Schicksal des in London inhaftierten Journalisten und Whistleblowers Julian Assange aufmerksam zu machen und fordert dessen sofortige Freilassung. BLIX veröffentlicht Frommlets Rede, die er anlässlich der Mahnwache hielt.

Die Nachricht von Gertrud Kording ist kurz und knapp: „Wir sind enttäuscht und haben uns wohl zu viel von einer grünen Partei erhofft.“ Lässt sich anhand dieser Enttäuschung einer Seniorin erklären, warum den Grünen von ökologischer Seite mit der „Klimaliste“ bei der Landtags- und der Bundestagswahl politische Konkurrenz erwächst? Ereilt die Grünen mit der Klimaliste das gleiche Schicksal, das sie einst der SPD zugefügt haben, als die Grünen sich vor 40 Jahren als Partei auf den Weg gemacht haben, diese Republik zu verändern? Eine böse Frage, die begründet werden muss.

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