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In „Black Widow“, dem brandneuen actiongeladenen Spionagethriller der Marvel Studios, muss sich Scarlet Johansson mit den dunkleren Kapiteln ihrer Lebensgeschichte auseinandersetzen. Im Mittelpunkt dieser Konfrontation steht eine gefährliche Verschwörung, die mit Natashas Vergangenheit verknüpft ist. Am 8. Juli startet der Film in den deutschen Kinos.

Bodega-Besitzer Usnavi (Anthony Ramos) lebt in Manhattans Nordspitze, den Washington Heights. Wenn er nicht gerade in seinem Laden steht, kümmert er sich um die alte kubanische Dame aus dem Nachbarhaus, himmelt das hübsche Mädchen aus dem benachbarten Schönheitssalon an und träumt davon, im Lotto zu gewinnen.

Ein namenloser Protagonist (Nicolas Cage) strandet eines Abends in einem abgelegen Kaff ohne Geldautomat und Internet. Um seine Schulden für die Autoreperatur abzuarbeiten, stimmt er zu den heruntergekommenen Vergnügungspark „Willy‘s Wonderland“ wieder auf Vordermann zu bringen.

Die deutsche Fußballnationalelf steht nach einem glücklichen Remis (2:2) gegen Ungarn im Achtelfinale der Fußball Europameisterschaft die erstmals in mehreren Ländern Europas stattfindet. Bundestrainer Löw hat seinen Abschied erstmal nach Hinten verschoben, ob es im Achtelfinale gegen das Mutterland des Fußballs in Wembley zum Sieg reicht, wird sich morgen zeigen.

Ostrach - Rolf Müller, Jahrgang 1957, fotografiert seit seiner Jugend und begann gleich mit einer Spiegelreflexkamera. Der analogen Fotografie blieb er bis 2004 treu, dann folgte er der Digitaltechnik.

Oberankenreute - Der Plan war, weiter Druck aufzubauen. Das Mittel der Wahl war ein Baumhaus. Beides funktionierte nur kurzzeitig. Dann schritt das Ordnungsamt und die Polizei ein und beendeten die Demonstration im Altdorfer Wald. So heimlich die Protestierenden gegen den Kiesabbau gekommen waren, so friedlich zogen sie wieder von dannen. Bis auf Weiteres!

Ravensburg - Der Artikel an meinen „lieben Vorstand“ ist geschrieben, dann taucht kurz vor Redaktionsschluss die Nachricht auf: Helga Reichert wird vom 21. bis 24. Oktober die „Filmtage Oberschwaben“ durchführen – in Ravensburg! Helga Reichert bestätigt die Nachricht.

Steinhausen/Rottum - Es kann nicht verwundern, dass Rebecca Weißbrodt eine weitere Koalition der CDU mit den Grünen kritisch sieht: Das gehe auf Kosten des konservativen Kerns der CDU. Die 36-Jährige ist Vorsitzende der AfD im Kreis Biberach und wohnt in meinem Heimatdorf Steinhausen an der Rottum, wo die Rechtsaußenpartei bei der Landtagswahl mit 15 Prozent der Stimmen überdurchschnittlich gepunktet hat. Das schmerzt Hans-Peter Reck (nicht verwandt mit dem Autor), den Bürgermeister der rund 2000-Einwohner-Gemeinde mit den Teilorten Bellamont (700 Einwohner) und Rottum (300) zwar auch, aber viel mehr noch leidet er am Wahlergebnis seiner eigenen Partei, der CDU. Eine Wahlnachlese im Wohlstandsgebiet.

… das geht gar nicht! Um die Verhältnisse klar zu stellen: BLIX ist seit langem Mitglied und Förderer des Vereins der Biberacher Filmfestspiele und berichtet noch länger über dieses Biberacher Kulturhighlight, umfänglich und fundiert. Das war und ist unser Anspruch. Deshalb können wir das Geschehen rund um das Ende der Zusammenarbeit mit der bisherigen Intendantin Helga Reichert und der Inthronisation ihrer Nachfolgerin Nathalie Arnegger nicht ignorieren. Denn eines ist offensichtlich: Weder der Vorstand noch die neue Intendantin spielen mit offenen Karten! Das ist umso ärgerlicher, da der Verein knapp 70.000 Euro aus der Stadtkasse einstreicht und somit in der Pflicht steht, sein Tun vorbehaltlos zu erklären. Was er nicht tut!

Altdorfer Wald - Nun ist es passiert, was Bernhard Dingler befürchtet hat. Sein Wald heißt nun „Alti“. Davor hat es den Leiter des Forstbetriebs Altdorfer Wald gegraust. Nun muss er nicht nur hinnehmen, dass jugendliche Aktivisten ein Stück Forst in der Nähe von Wolfegg besetzt haben, indem sie dort ein Baumhaus nach dem anderen zwischen Fichten und auf Douglasien und Buchen bauen, sondern dass die selbst ernannten Waldschützer Oberschwabens größtes Waldgebiet auch noch sprachlich vereinnahmen.

Ulm - Es ist die Generation, die den Überlebenden des 1. Weltkrieges folgte, deren Kindheit von der Not und Wirrnis der Weimarer Republik bestimmt war und deren Jugend vom Nationalsozialismus missbraucht wurde. Es sind „Hitlers Kinder“, die fanatisiert auf den Schlachtfeldern des 2. Weltkrieges verbluteten. Es ist die Generation von Hans und Sophie Scholl, den Geschwistern aus Ulm, die angeklagt wegen Hochverrats und Wehrkraftzersetzung am 22. Februar 1943 in München enthauptet wurden. Sophie Scholls 100. Geburtstag am 9. Mai ist Anlass zum Gedenken.

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