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In „Black Widow“, dem brandneuen actiongeladenen Spionagethriller der Marvel Studios, muss sich Scarlet Johansson mit den dunkleren Kapiteln ihrer Lebensgeschichte auseinandersetzen. Im Mittelpunkt dieser Konfrontation steht eine gefährliche Verschwörung, die mit Natashas Vergangenheit verknüpft ist. Am 8. Juli startet der Film in den deutschen Kinos.

 Verfolgt von einem mächtigen Gegner, der vor nichts zurückschreckt, um sie zu vernichten, muss sich Natasha ihrer Vergangenheit als Spionin stellen. Wie auch den zerbrochenen Beziehungen, die sie hinter sich ließ, lange bevor sie sich den Avengers anschloss. „Von den ersten Gesprächen über dieses Projekt an gab es für uns nur eine zwingende Bedingung für die Umsetzung dieses Soloabenteuers. Wir mussten tief in die Biografie dieser Figur eintauchen und auch mutig sein, dorthin zu gehen“, erzählt Scarlett Johansson, die erneut in ihre Kultrolle schlüpft und Natasha Romanoff, alias Black Widow, darstellt. „Weil ich diese Figur jetzt über ein Jahrzehnt lang verkörpert habe, war es mir wichtig sicherzustellen, dass dieses Soloabenteuer sowohl für mich als auch für die Fans künstlerisch und kreativ lohnend sein würde.“

 

Szene 2 Black Widow

Neben Scarlett Johansson überzeugt die Newcomerin Florence Pugh. 

 

Laut Produzent Kevin Feige, der die Marvel Studios leitet und hauptverantwortliche Kreativkraf des Studios ist, faszinierte Natasha Romanoff seit ihrem ersten Auftritt in „Iron Man“. „Sie hat eine so ereignisreiche und hochinteressante Vorgeschichte“, geht Feige ins Detail, „dazu haben wir in den bisherigen Filmen immer wieder Andeutungen gemacht. Doch jetzt nähern wir uns ihrer Vergangenheit auf völlig unerwartete Weise. Zwischen den Ereignissen, von denen die anderen Filme erzählt haben, musste sie sich schon immer mit vielen Problemen herumschlagen. Einiges davon wird die Zuschauer sehr überraschen.“ Kevin Feige erinnert sich auch, dass Scarlett Johansson Cate Shortland kontaktierte und ihr vorschlug, die Regie von „Black Widow“ zu übernehmen. „Cate flog nach Los Angeles und verliebte sich in diese Figur und die mit ihr verbundenen dramaturgisch kreativen Möglichkeiten“, blickt Feige auf die Anfänge des Projekts zurück. „Sie erkannte, dass sie hier eine sehr persönliche Geschichte erzählen und etwas ganz Besonderes in einem epischen Format auf die große Leinwand bringen konnte.“
Den speziellen Reiz dieses Projekts fasst Cate Shortland wie folgt zusammen: „Das Spannende an diesem Film ist meiner Ansicht nach, dass wir hier mit den Erwartungen des Zuschauers spielen. Wir erforschen hier Facetten von Natasha und ihrem Leben, von denen die Zuschauer bisher nichts wussten. Wir beschäftigen uns intensiv mit ihrer Familie, mit den Menschen, die sie liebt, und mit ihren Leidenschaften. All diese Aspekte, die bisher unbekannt waren, wird dieser Film zeigen.“ Das langerstehnte Solo-Abenteuer der schwarzen Witwe liefert ihren Fans und jenen die es noch weden sollen ein bildgewaltiges, wenn auch etwas kurzweiliges Spektakel mit fulminant inszenierten Action-Szenen.

 

Autor: Christian Oita

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