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Ulm - Zum Jahresauftakt erhielt das Museum Ulm eine positive Nachricht aus Berlin. Der Bund fördert großzügig die Neueinrichtung der permanenten Ausstellung zum UNESCO Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“ mit dem Hauptexponat des „Löwenmenschen“ (Foto) im Museum Ulm.

 

Die Staatssekretärin im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst Baden- Württemberg Petra Olschowski reagierte sehr erfreut auf die positive Nachricht aus Berlin: „Das Museum Ulm ist ein wichtiges kunst- und kulturgeschichtliches Universalmuseum. Mit der Neupräsentation der archäologischen Dauerausstellungsbereiche wird der Erlebnischarakter im Museum gestärkt, ohne dabei die Wissensvermittlung außer Acht zu lassen.“
Insgesamt erhält das Museum Ulm eine Summe von 980.000 Euro bis zum Jahr 2023 für die Neueinrichtung der permanenten Ausstellung zum UNESCO Welterbe „Höhlen und Eiszeitkunst der Schwäbischen Alb“. Im Rahmen der Bundes-Förderung sagte auch die Stadt Ulm die gleiche Summe zur Umsetzung der Massnahmen zu. Das Museum Ulm kann somit seine Sanierungs- und Erneuerungsmaßnahmen weiter fortsetzen, zum Erhalt des Weltkulturerbes und zu dessen zeitgemäßen und besuchergerechten Präsentation. Mehr Informationen zum Museum Ulm, seiner Archäologischen Sammlung und zum Löwenmenschen unter www.museumulm.de.

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