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Belamont - Barbara Amann konzentriert sich mit ihren Motiven auf die oberschwäbische Natur und Kultur. Dabei ist der Fotografin vor allem eines wichtig: Hauptsache unkonventionell!

poertrait„Vielleicht ist es dem rebellischen Jahr 1968 geschuldet, in dem ich geboren wurde, dass ich einen freien, unkonventionellen Geist mitbekommen habe“, erklärt Barbara Amann, die wenig von der oft nüchtern reduzierten Mainstream Fotografie hält und stattdessen lieber auf farbenfrohe, oft schrille Motive setzt und mit der Kamera auch gerne kurios-komische Momente einfängt. „Was andere über mich denken, ist mir egal“, gibt die Altenpflegerin zu Protokoll und genau diese Geisteshaltung spiegelt sich auch in ihrer Arbeit wieder. Die in Bellamont lebende Fotografin widmete sich bereits in jungen Jahren der Malerei, ehe sie die Fotografie als Ausdruck künstlerischen Schaffens für sich entdeckte. Zu ihren Lieblingsmotiven zählen dabei ihr etwas urig aussehender Mann sowie ihre Pferde, mit denen sie von ihrem Einödhof aus die Natur genießt. Im Winter spannt sie dabei auch mal ihre beiden Norikerstuten Mona und Lisa vor den Schlitten und begibt sich auf abenteuerliche Reise durch die weiße Winterpracht, immer mit dem Ziel, unbezahlbare Glücksmomente mit der Kamera festzuhalten. 

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