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Ravensburg/Bad Wurzach - Made Höld (58) ist „eine Nummer für sich“. Der Aktivist ist überall dort zu finden, wo linkes und alternatives Engagement gefragt ist und dann meist mit Kamera. So auch in der „Höhle“, der Ravensburger Kultkneipe.

madeDer Druckermeister und Öffentlichkeitsarbeiter (PH) ist inzwischen als Jobcoach tätig. Sein Engagement für den Erhalt der „Höhle“ fasst er so zusammen: „Die letzten zehn Jahre, seit der Verein ‚Freunde der Räuberhöhle‘ existiert, habe ich diesen fotografisch bekleidet. Von Beginn an war ich Mitglied in diesem Verein, der sich auf die Fahne geschrieben hatte, die Kultkneipe in Ravensburg vor einer Tod-Sanierung zu bewahren. Bereits 2017 war dieses Unterfangen von Erfolg gekrönt und der Erhalt der Räuberhöhle gesichert. Die jetzige Fotoausstellung zeigt einen kurzen Abriss dieser Zeit.“ Zu sehen sind seine Fotos in der „Räuberhöhle“, Burgstraße 14.
Doch nicht alleine den Kampf um den Erhalt der „Höhle“ hat der 58-Jährige dokumentiert, sondern auch bei vielen Demonstrationen war er mit seiner Kamera ganz vorne dabei. Made Höld: „Ich selber würde mich als überzeugter Antifaschist bezeichnen. Vor etwas mehr als zehn Jahren habe ich „Oberschwaben ist BUNT“ mit ins Leben gerufen.“

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