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Serie „Gast sein in und um Leutkirch“ (9): die Bäckerei Steinhauser

Mehr als hauseigenes Krustenbrot



Foto: Julian Aicher
Gut erreichbar an der B 465 gelegen, mit viel Parkraum ausgestattet: die Bäckerei Steinhauser in Diepoldshofen.

Diepoldshofen – Freitagvormittag, 30. Mai, in Diepoldshofen. Rappelvoll wirkt heute das Café von “Steinhauser. Der Bäcker”. Seit 1953 als Bäckerei in Diepoldshofen ansässig, betreiben Eugen und Stefan Steinhauser seit 2012 das Café direkt an der Hauptstraße. So bodenständig wie schmackhaft.

Freitagmorgen, zwischen 9.00 und 10.00 Uhr. Fast wie ein festes Ritual. Da gehen die Steinhausers mit ihrer Schöpfkelle an den Ofen direkt außerhalb des Café-Gebäudes. Alle können zusehen, sie sie die dort frisch gebackenen, noch warmen Brote aus dem Ofen ziehen. Meist etwa 40 davon. Der Ofen hat die Laibe mit 400 Grad dank heimischer Holz-Hitze zu dem gemacht, was sie sind: ein Hingucker zum Reinbeißen. Jeden Freitagvormittag.

Sohn und Vater: Stefan (vorne) und Eugen bei der Arbeit.

“Alles entsteht hier”

“Alles entsteht hier”, sagt der 1994 geborene Bäckermeister Stefan Steinhauser der Bildschirmzeitung. Zusammen mit seinem Vater, dem Bäckermeister Eugen Steinhauser (* 1963 in Diepoldshofen) bezieht er den gemahlenen Dinkel für dieses Holzofenbrot aus der Stelzenmühle Eggmannsried. Auch die Bauersleute, die ihr Getreide dort für die Steinhausers zum Mahlen fahren, kennen die Steinhausers persönlich. Alle aus dem Raum Bad Wurzach. “Die können wir alle an einem Tag mit dem Fahrrad anfahren”, betont der Bäckermeister. Dazu brauche man nicht mal im Spitzensport unterwegs zu sein, bestätigt ihn sein Vater Eugen.

Drei Tage

Drei Tage braucht es, bis das Holzofenbrot von den Steinhausers aus der Backhitze gezogen wird. Auch die oft gelobten “Allgäuer-Wecken” und -Brezeln. Damit sie sich stets “so regional wie nachhaltig aufstellen” können, verarbeiten die Steinhausers das Mehl von nahen Feldern aus Weizen, Roggen, Hafer, Emmer – und Dinkel. Das Holzofen-Brot dieses “Ur-Getreides” schmeckt nicht zuletzt wegen seiner “Ach-Kruste”. Also der leckeren Schale des Brots, dessen Rohstoffe vollständig entlang der Wurzacher Ach gedeihen.

“Das Besondere sind unsere tollen Mitarbeiter”

Was zeigt sich sonst als ganz besonders an der Bäckerei mit ihren Filialen in Diepoldshofen, Leutkirch, Bad-Wurzach und Isny? “Das Besondere sind unsere tollen Mitarbeiter”, bekennt Eugen Steinhauser (Bild). Das Ganze bestärkt dadurch, dass die ganze Familie mitarbeitet. Vater und Sohn und Mutter und Tochter arbeiten hier Hand in Hand. Allein in der Backstube pro Nacht sechs Bäcker und eine Konditorin. “Manche von ihnen kommen schon vor Mitternacht”, sagt Eugen Steinhauser, “die meisten um 1.00 Uhr morgens”. So etwas wie “Fachkräftemangel” zeige sich bei Steinhauser derzeit nicht. Aber dennoch wirbt Steinhauser auch in seinem Café sichtbar, junge Leute sollten sich für eine Ausbildung in der Bäckerei bewerben. Und: “Derzeit würden wir uns über eine Vollzeitkraft in Isny freuen.”

Blick in einen Teil des Verkaufsraumes in Diepoldshofen.

“Wir stehen zu unserer Produktion”

Damit das Ganze heimisch bewährt bleibt, haben sich die Steinhauser-Bäcker mit anderen Brotkundigen zu den Ringen “Oberschwaben-Korn” und “Region im Brot” zusammengetan. “Wir stehen hinter unserer Produktion”, beton Stefan Steinhauser. Damit werde nicht nur “durch Handwerk die Regionalität” gestärkt, sondern auch wirtschaftlich gearbeitet. Etwa dadurch, dass “Energie dort entsteht, wo sie gebraucht wird”. So holt die Stelzenmühle in Eggmannsried einen Teil ihres Stroms zum Mahlen aus der hauseigenen Wasserkraftanlage.

Viel Strom vom eigene Dach

Die Steinhausers backen zwar mit der Hitze aus Mineralöl (und teils aus Holz), brauchen aber ebenfalls viel Elektrizität. Etwa zu Kühlung. Gut 50.000 elektrische Kilowattstunden dafür konnten ihnen schon die Solarzellen auf dem 2012 errichteten Runddach liefern. Jetzt hat die Bäckerei Steinhauser diese 60-kWp-Photvoltaikanlage nochmals auf insgesamt 120 kWp erweitert. Also für über 100.000 Kilowattstunden im Jahr.

Ist Brot gesund? Stefan Steinhauser erläutert, dass Vollkornbrot bei vielen als gesünder gelte als Backwaren aus Weißmehl. Sein Vater Eugen nennt südländische Esskulturen. Deren “Mittelmeer-Kur” gelte als besonders lebenserhaltend. Mit Brot aus Weißmehl. Dass Brote von der Bäckerei Steinhauser einem langen Leben dienen, erkennt der Bäckermeister am Alter seiner Mutter. Sie wurde 98. Am gesündesten sei, “wenn wir ein bißle normal essen – und uns nicht verrückt machen lassen”. Ein Besuch im Café der Steinhauser-Bäckerei in Diepoldshofen zeigt, wie. Übrigens: Wer dies genießen möchte, sichert sich vorab am besten einen Platz dort. Telefon: 07561 / 988 69 60.

Außenterrasse am Café. Hier kann man sich an den köstlichen Kuchen der Bäckerei Steinhauser laben oder ein schmackhaftes Frühstück einnehmen. Zur Mittagszeit gibt es drei verschiedene Suppen und anderes mehr.

Parken ist direkt am Geschäft möglich.

Öffnungszeiten und Kontaktdaten

Café und Bäckerei Steinhauser
Diepoldshofen
Montag bis Freitag
6.00 Uhr – 18.00 Uhr 
Samstag
6.00 Uhr – 17.00 Uhr 
Sonntag
7.00 Uhr – 17.00 Uhr 
Telefon: 07561 / 9 88 69 60

Die Leutkircher Steinhauser-Filiale arbeitet im “toom”-Baumarkt
Geöffnet Montag bis Samstag 7.00 Uhr bis 19.00 Uhr

Die Isnyer Filiale befindet sich im REWE-Markt, Lindauer-Straße 6
Montag bis Samstag 6.30 Uhr bis 20.00 Uhr
Sonntag 7.00 Uhr bis  12.00 Uhr
  
Bad Wurzach, Marktstraße 12
Montag bis Freitag von 6.00 Uhr bis 18.00 Uhr geöffnet
Samstag 6.00 Uhr – 13.00 Uhr

Die Bäckerei Steinhauser betreibt auch noch das Café Schuhmacher in Bad Wurzach und den Dorfladen in Diepldshofen (Stammsitz des Familienbetriebes).

https://baeckerei-steinhauser.de

Text und Fotos: Julian Aicher

Unsere Serie

Unter „Lesen Sie hierzu auch“ finden Sie die bisherigen acht Folgen der Serie.

Anmerkung der Redaktion

In Folge 8 unserer Serie “Gast sein in und um Leutkirch“ hatten wir die Genussbäckerei von Christine und Leonhard Menig in Leutkirch (am Stadtrand Richtung Bad Wurzach) vorgestellt. Durch einen technischen Fehler sind die Artikel zu den beiden Bäckereien Steinhauser und Menig (“Allgäuer Genussbäcker”) durcheinandergeraten. Es handelt sich hierbei um zwei selbständige, wirtschaftlich und rechtlich voneinander unabhängige Betriebe.

Aufruf

Gastronomen, die ein Porträt ihrer Gaststätte in der Bildschirmzeitung wünschen, wenden sich an Redaktionsleiter Gerhard Reischmann (Tel. 07564 / 30 68 07; gerhard.reischmann@diebildschirmzeitung.de) oder direkt an unseren Reporter Julian Aicher unter der Rufnummer (07561) 1577 oder per Mail an julian.aicher@rio-s.eu. Die Beschreibung des Betriebes (Personal, Produktpalette, Geschichte) ist eine Gratisleistung der Bildschirmzeitung.

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