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Offizielle Eröffnungsfeier der IVG Immo für das Café „Storchennest“

Ganztagescafé mit kleiner Speisekarte: ein schöner Treff für alle Leutkircher



Foto: Carmen Notz
Bei der offiziellen Eröffnung des Cafés „Storchennest“ (von links): Familie Maisam Vatanpoor mit Frau, Kindern und Cousin Asef, dem Betreiber des Cafés,  Stadtrat Tezer Leblebici, OB Hans-Jörg Henle und Rainer Geser von der IVG Immobiliengesellschaft Leutkirch.

Leutkirch – Die Sonne strahlte mit den Gesichtern der Café-Betreiber Familie Vatanpoor um die Wette, weiße Wölkchen dekorierten den blauen Himmel am vergangenen Samstagmorgen (28. Juni). Punkt um 11.00 Uhr eröffnete das Blasmusik-Ensemble „Die Achtaler Musikanten“ unter Leitung von Karl Geser (IVG Immobilien) die offizielle Einweihungsfeier des „Storchennests“, zu welchem die IVG als Bauträger geladen hatte. Auch ein Quartett Alphornbläser unter Leitung von Siegfried Leitermann hatte die IVG eingeladen, um die zahlreichen Gäste im Wechsel mit der Blasmusik bestens zu unterhalten.

IVG-Geschäftsführer Rainer Geser begrüßte die Besucher, die bei bester Laune das Frühstück oder den Frühschoppen genossen. Die Hälfte der geplanten Wohneinheiten sei nun fertiggestellt, ebenso die dazugehörenden Außenanlagen mit viel Grün und Sitzmöglichkeiten. Auch ein Spielplatz direkt neben dem Café sei pünktlich zur Eröffnungsfeier fertig geworden, freute sich die ganze Familie Geser, natürlich komplett anwesend. Karl und seine Frau Amanda Geser hatten 2002 die IVG Immobilien gegründet, heute sind auch alle vier Kinder, zwei Söhne und zwei Töchter mit im Boot.

Der 2. Bauabschnitt startet in Kürze. Hier können stadtnahe, ruhige und attraktive Eigentumswohnungen erworben werden.

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OB Henle nannte das Gelände scherzhaft Storchenhofen

OB Hans-Jörg Henle freute sich sehr, dass das neue Baugebiet auf dem ehemaligen Gelände der Firma Peter und Sohn bis jetzt so gut gelungen ist, und nun für alle Leutkircher ein neues Ganztagescafé, das neue „Storchennest“, bietet. Seiner Idee, das Gelände in Storchenhofen umzubenennen, weil es ja schon so viele -hofen gibt, amüsierte die Gästen. Seit einiger Zeit ist das Café bereits geöffnet und bekam kürzlich sogar ein Storchennest-Modell auf einem Baum als weithin sichtbares Erkennungsmerkmal.

Terrassengelände mit viel Grün, Spielplatz und schönen Sitzmöglichkeiten

Das Fest fand natürlich draußen auf dem schönen Terrassengelände statt, wo kürzlich ein kleiner Spielplatz fertiggestellt wurde. Ringsherum wurden Buchenhecken, Bäume und Blumen gepflanzt, was nun sehr ansprechend wirkte. Die zahlreichen Gäste genossen sichtlich die Feierlichkeiten bei Musik und kulinarischen Angeboten. Es gab Frühstück, Eisvariationen, Getränke und kleine Speisen wie Salate, belegte Brötchen oder Pizza. Manche Gäste blieben lieber im kühleren Café. Die rund 15 Musiker unter Sonnenschirmen hielten trotz steigender Temperaturen aus und spielten bekannte Polkas wie am Schnürchen, darunter Egerländer Melodien, den „Böhmischen Traum“ und vieles mehr. Es wurde mitgesummt und geklatscht, und auch nicht an Beifall gespart.

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Ein Dankeschön an Maisam Vatanpoor mit Team

Die Alphornbläser ließen ihre langen Hörner erschallen, mal besinnlich, mal mit kräftigem Rhythmus. Kinder genossen den Spielplatz, die Herren ließ sich das frisch gezapfte Bier schmecken, und die Frauen holten sich die bunten Eisbecher. Bis 14.00 Uhr ging das kleine Fest; es wurde dann auch zu heiß, um noch weiterhin im Freien zu sitzen. Ein großes Dankeschön von der Stadt und der IVG ging an Maisam Vatanpoor mit Familie, den Betreiber des Cafés „Zimt und Zucker“ in der Nähe sowie dessen Filiale „Storchennest“, die von dort aus mit leckeren Dinkelbackwaren täglich frisch beliefert wird.

Die Alphornbläser mit Leiter Siggi Leitermann (Zweiter von links).

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Täglich von 9.00 Uhr bis 19.00 Uhr (außer mittwochs)

Auch Torten, Kuchen und Gebäck kommen von der innerstädtischen Zentrale. Der Bruder von Maisam, Ahmed Vatanpoor, bewirtet zusammen mit seinem Cousin Asef das neuentstandene Café am Stadtrand, was eine Bereicherung für die Stadt Leutkirch darstellt. Immerhin sind rund 400 Wohnungen hier am Entstehen; bis 2030 soll alles fertiggestellt sein. Das Café bietet fünf  Parkplätze, einen schönen Außenbereich mit viel Grün. Täglich außer mittwochs ist von 9.00 bis 19.00 Uhr durchgehend geöffnet.

Die „Achtaler Musikanten“, von Karl Geser gegründet

Das Ensemble „Die Achtaler Musikanten“, die toll aufspielten, wurden vor rund 15 Jahren vom leidenschaftlichen Musiker und Dirigenten Karl Geser gegründet, seit fünf Jahren ist der bekannte Trompeter Timo Bossler ihr   Dirigent. Gerne spielen sie bei diversen Anlässen, auch beim Leutkircher Frühlingsfest oder beim ALSO auf. „Wir werden auch immer wieder einen Frühschoppen am Storchennest gestalten“, verriet Karl Geser erfreut.

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Vier der „Achtaler“, links Gründer Karl Geser (mit Tenorhorn).

In Kürze wird weitergebaut – Es gibt noch Wohnungen 

Storchensiedlung heißt es deshalb, weil der Hauptzugang zur neuen Siedlung von der Storchenstraße aus ist, eine weitere Zufahrt ist gegenüber der RAN-Tankstelle in der Wangener Straße. Rainer Geser sagt: „Die Wohnungen vom 1. Bauabschnitt sind alle bereits verkauft oder vermietet. Der 2. Bauabschnitt startet in Kürze. Hier können stadtnahe, ruhige und attraktive Eigentumswohnungen erworben werden. Vor hier aus erreicht man in zehn Minuten bequem die Innenstadt bzw. die Bahnhofsarkaden sowie den Kulturbahnhof!“ Ein Fußgängerweg dorthin über die ehemaligen Gleise nach Isny ist in Planung, ebenso die ganzen Außenanlagen um die neuen Wohnbereiche, in Richtung Storchenstraße. Demnächst wird weitergebaut“, ließ die Familie Geser bzw. die IVG wissen.
Text und Bilder: Carmen Notz

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Fotos: Carmen Notz

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