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Die Ansprache von Christof Janz zur Verabschiedung von Pfarrer Karl Erzberger

Danke, dass Sie bei uns Pfarrer, Seelsorger und Mensch waren



Leutkirch – Christof Janz, der Gewählte Vorsitzende des Kirchengemeinderates von St. Martin Leutkirch, dankte dem scheidenden Pfarrer Karl Erzberger namens der Kirchengemeinde und der Seelsorgeeinheit für dessen elfjähriges Wirken in Leutkirch. Die Bildschirmzeitung “Der Leutkircher” veröffentlicht nachstehend die Ansprache im vollen Wortlaut:

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Familie Erzberger,
liebe Gäste von nah und fern,
lieber Karl Erzberger!


Nach elf Jahren verlässt unser Pfarrer Karl Erzberger Leutkirch – für viele der Anwesenden nur schwer vorstellbar. Die Vakanz beginnt und im Sommer 2026 werden wir den neuen Pfarrer Herrn Anton Gruber hier begrüßen dürfen.

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1983 von Bischof Moser zum Priester geweiht

Karl Erzberger wurde vor 70 Jahren in Bremelau zwischen Münsingen und Ehingen geboren, studierte in Tübingen und Mainz Theologie und wurde 1983 vom “Leutkircher” Bischof Georg Moser zum Priester geweiht. Ihre erste Stelle als Pfarrer war in Murrhardt und 2002 wechselten sie in die SE Federsee.

Investitur in Leutkirch am Tag des WM-Sieges

Ihre Investitur in Leutkirch feierten wir am 13. Juli 2014, dem Tag des WM-Endspiels Deutschland gegen Argentinien. Wir erfreuten uns an dem Tag über den neuen, fußballbegeisterten Pfarrer und darüber, dass Deutschland Weltmeister wurde.

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Ein außergewöhnliches Namensgedächtnis

Einer meiner ersten Begegnung mit Ihnen, Herr Erzberger, hatte ich dann gleich im Familienzeltlager bei Ihrem Besuch und Gottesdienst im Karlistal. Seit dieser Zeit kennen Sie alle Teilnehmer, Eltern und Kinder beim Namen und deren familiäre Zusammenhänge. Viele der Anwesenden kennen diese außergewöhnliche Gabe von Ihnen sicherlich.

Die Zeit hier in Leutkirch war von neuen Ideen und Offenheit geprägt. Wenn ich es auf den Fußball übertrage, den Sie so lieben, dann wurden viele neue Spielzüge, Tore und Erfolge erreicht, mehr als in den letzten Jahren bei unserer Nationalmannschaft.

Sie haben in Leutkirch einiges bewegt und zugelassen. Immer mit dem Blick: Eine Kirche für die Menschen hier in Leutkirch – eine Leutekirche.

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Vier große Projekte

Ich möchte dazu vier Projekte der letzten Jahre erwähnen, die Ihre Offenheit und Bereitschaft widerspiegeln, sich auf Neues mit den Menschen einzulassen.

2019 das große Jubiläum „500 Jahre Leutekirche”. Anlässlich dieses Jubiläums wurde das neue Logo „Leutekirche” sowie unsere Kirchenzeitschrift erschaffen. Beides ist zu einem Markenzeichen für unsere Kirchengemeinde geworden, das sogar weit über Leutkirch hinaus bekannt ist.

Damit verbunden war die Schaffung des neuen Kirchenraums. Dieser Raum hat sich seitdem für Andachten, Ausstellungen und Begegnungen gut entwickelt und ist inzwischen nicht mehr wegzudenken.

Zum Abschluss Ihrer Zeit wurde das Leutehaus nach fünfjähriger Planungs- und Bauzeit fertiggestellt und eingeweiht – ein schöner Abschluss nach 11 Jahren in Leutkirch.

Im Jahr 2024 begann der Prozess der Zusammenführung der Seelsorgeeinheit Alpenblick mit der Kirchengemeinde St. Martin zur Seelsorgeeinheit Leutkirch. Durch das Networking  von Karl Erzberger wurde eine gute Basis der Zusammenarbeit für die SE Leutkirch zwischen den einzelnen Pfarreien geschaffen.

Ein gutes Team

Auch im Pastoralteam kam es in den letzten elf Jahren zu personellen Wechseln. Die Mitarbeiter, die eine neue Aufgabe übernommen haben, gingen oft mit Wehmut. Alle, die neu dazukamen, konnten sich hingegen auf ein gutes Team und eine aktive Pfarrei freuen.

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Der Mensch im Mittelpunkt

Die Feier von Gottesdiensten sowie der persönlichen Seelsorge und Begleitung von Menschen hier in Leutkirch – von der Geburt bis zum Lebensende war und ist für Sie immer eine zentrale und wichtige Aufgabe als Pfarrer gewesen. Oft habe ich Sie sagen hören: „Ich gehe noch zur Krankensalbung ins Hospiz oder in ein Pflegeheim.” Für diese seelsorgerische Aufgabe haben Sie oft alles stehen und liegen gelassen.

„Caritas“, die tätige Nächstenliebe und Wohltätigkeit, konnten vielen in notgeratenen Menschen an der Pfarrhaustür erfahren. Ob die Abwendung der Androhung der Stromsperre oder eine neue Waschmaschine, Sie haben hier vielen geholfen.

Egal in welcher Lebenslage, welcher Herkunft oder welcher Religion Menschen zu Ihnen kamen und Seelsorge suchten – der Mensch stand und steht bei Ihnen immer bindungslos im Mittelpunkt.

Fördern und auch machen lassen

Ihnen war und ist die Zusammenarbeit mit allen Akteuren um den Kirchturm herum besonders wichtig. Sie pflegten die Kontakte innerhalb der Kirche zum Verwaltungszentrum in Kißlegg, zum Dekanat und zum bischöflichen Ordinariat in Rottenburg. Die Ökumene und der Kontakt zu anderen Religionsgemeinschaften wurden von Ihnen ebenfalls gepflegt und gefördert.

Ein besonderes Anliegen war Ihnen auch die gute und einvernehmliche Zusammenarbeit mit der Stadt Leutkirch, insbesondere mit Herrn Oberbürgermeister Henle, aber auch mit allen Mitarbeitern der Verwaltung, sei es in Bezug auf die Kindergärten, das Hospiz oder bei sozialen Anliegen.

Als leitender Pfarrer haben Sie uns als Ehren- und Hauptamtliche befähigt und gefördert, Aufgaben und Ideen einzubringen und umzusetzen. Haben dabei aber nie den Überblick verloren, sondern wussten immer was läuft.

Kritische und neue Themen und Projekte scheuten Sie nicht, sondern trugen sie mit, manchmal haben sie auch uns machen lassen und die eigene Meinung hintenangestellt.

Was ich im Pfarrhaus und  rund um den Kirchturm und aus den Gemeinden der Seelsorgeeinheit von  Mitarbeitern gehört habe, ist, dass Sie ein beliebter Chef waren, den diese nun vermissen werden. Sie konnten Aufgaben und Verantwortung abgeben und delegieren.

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Dann kam Corona

Gemeinsam mit dem Pastoralteam und dem KGR mussten wir in dieser Zeit auch unruhige Zeiten bewältigen. Ich denke dabei besonders an die Vollbremsung im Frühjahr 2020, zu Beginn der Corona-Zeit, für alle hier in der Kirchengemeinde, nach dem außerordentlichen und schwungvollen Jubiläumsjahr 2019 eine herbe Zeit.

Wertschätzend

Seit 2020 darf ich das Amt des Gewählten Vorsitzenden ausüben. Wir hatten viele Termine und Gespräche, bei denen wir zahlreiche zum Teil auch sehr diffizile Themen, gemeinsam durchgesprochen, nach Lösungen gesucht haben, geplant und manchmal auch wieder verworfen haben. Es war immer ein Miteinander auf Augenhöhe, geprägt von viel Vertrauen und gegenseitiger Wertschätzung.

Herzlichen Dank von mir persönlich, für die gemeinsame Zeit hier in Leutkirch, an Sie Karl Erzberger. Ich bin dankbar, dass ich mit Ihnen ein Stück des Weges der 506-jährigen Geschichte von St. Martin in Leutkirch gehen durfte.

Nun beginnt ein neuer Lebensabschnitt. Es geht nicht in eine neue Gemeinde, sondern nach Untermachtal in der Nähe Ihrer Familie. Weiterhin werden sie als Seelsorger im Kloster und für die Menschen vor Ort in Untermachtal tätig sein. Die Menschen am Rande der Schwäbischen Alb dürfen sich auf Sie freuen!

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Ein herzliches Vergelt’s Gott

… für Ihre Anwesenheit in Leutkirch, für die Feier von Gottesdiensten, für die Begleitung in Freude und Trauer der Menschen hier in Leutkirch, für Ihr Handeln in Wort und Schrift, für Ihre offenen Ohren und helfenden Hände, für Ihre Gebete, für Ihre Ermutigung, sich für den Glauben und unsere Kirchengemeinde St. Martin zu engagieren, für die Gespräche bei Bier und Seezüngle, für die Fußballwetten, für Ihre immer wieder erfahrene Aufmerksamkeit in Form von Linsen, Mehl und Nudeln aus der Heimat, für die gemeinsamen Klausurtagungen, die Einladungen zum Essen, die Treffen zur Vorbereitung des Kirchengemeinderats, die gute Abstimmung bei schwierigen Themen, für die kurzen Gespräche im Amtszimmer …

Im Namen der Kirchengemeinde St. Martin – der Leutekirche und der SE Leutkirch – danke ich Ihnen für die Leitung und Begleitung in den vergangenen Jahren. Danke, dass Sie bei uns Pfarrer, Seelsorger und Mensch waren.

Lieber Karl Erzberger,
wir wünschen Ihnen alles Gute, weiterhin stabile Gesundheit und ein erfülltes Leben, das von Gott begleitet und getragen wird.

Gottes Segen für Sie!

Ansprache von Christof Janz, Gewählter Vorsitzender der Kirchengemeinde St. Martin Leutkirch, be der Verabschiedung von Pfarrer Karl Erzberger, der in den Ruhestand tritt

Die Ansprache ist unter “Downloads” hinterlegt



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