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Leserbief

Die Stadt dürfte den Vorsitz nicht mehr innehaben



Zur Ablehnung des Biosphärengebietes im Bad Wurzacher Gemeinderat

Betreffs Biosphärengebiet Oberschwaben haben Sie, die Gemeinderäte (außer der vier Befürworter) mit Ihrer Ablehnung nun – wie Trump mit Amerika – sich auf württembergischer und sogar auf europäischer Ebene vom Natur- und Klimaschutz verabschiedet; obwohl wir uns seit 40 Jahren des allerersten Naturschutzzentrums Baden-Württembergs und eines Riedes mit Europadiplom rühmen dürfen!

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Sie haben am 13. Oktober somit gegen deren Bestrebungen, gegen deren Auftrag und wider weltweite Erkenntnisse, zum Beispiel zu den Kipp-Punkten, die beim jetzt stattfindenden Weltklimagipfel eine große Rolle spielen, gehandelt!

Warum haben Sie, verehrte Frau Bürgermeisterin, nicht auch für die Biosphäre gekämpft, wie Ihr Bad Waldseer Kollege Herr OB Henne?  Ich hätte mir wenigstens sehr Ihre Neutralität bei der Abstimmung gewünscht. Durch diese Ablehnung dürfte die Stadt eigentlich nicht mehr die Vorstandschaft über unser Naturschutzentrum ausüben; vielmehr: Sie hat nicht mehr das Recht dazu! Suchen Sie bitte eine übergeordnete Persönlichkeit mit großem Wissen über die schwierige Lage unseres Planeten, welche mit voller Kraft sich auch für die Biodiversität auf Wurzachs Grünflächen einsetzt; die sich an die Seite des toll arbeitenden Naturschutzzentrumsteams stellt; die aber vehement für den Erhalt der Schöpfung und somit auch für eine lebenswerte Erde für die kommenden Generationen kämpft.

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Nicht ganz hoffnungslos grüßt
Adelgund Mahler, Bad Wurzach

Anm. d. DBSZ-Red.: Leserbriefe sind Meinungsäußerungen. Die Redaktion der Bildschirmzeitung akzeptiert ein breites Spektrum an Meinungen. Nicht veröffentlich werden extremistische, persönlichkeitsverletzende oder offensichtlich wahrheitswidrige Äußerungen.

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Bevorzugt veröffentlichen wir Leserbriefe zu lokalen und regionalen Themen. Aber auch Meinungsäußerungen zu allgemeinen Themen, die die hiesige Leserschaft bewegen, werden gerne entgegengenommen.




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