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Ende einer verdienstvollen Reihe

Der letzter Nachmittag des Ökumenischen Seniorenkreises



Foto: Hans Reichert
Singen war stets ein Kernbestandteil des Programms beim Ökumenischen Seniorenkreis.

Bad Wurzach – Mit adventlichen Liedern und einem wehmütigen Blick zurück hat sich der Ökumenische Seniorenkreis (ÖSK) am Mittwoch zu seinem letzten gemeinsamen Nachmittag getroffen. „Lasst uns froh und munter sein“ erklang im voll besetzten Saal des Pius-Scheel-Hauses – ein Lied, das gut zur Atmosphäre passte: dankbar, warmherzig, aber auch von Abschied geprägt. Gegründet worden war der ÖSK vor 50 Jahren von Stefanie Lacher und der Pfarrersfrau Moser.

Sie prägten den Ökumenischen Seniorenkreis über viele Jahre: Edeltraut Baur, Ursula Reichert, Marianne Heine, Vroni Spandler, Rosemarie Herdrich, Rita Maucher, Franz Staigler, Ida Traub, Hubert Maucher.

Seit vielen Jahren war der Seniorenkreis ein fester Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens in der Stadt. Doch nun endet die Reihe. Die organisatorische Arbeit sei für die Verantwortlichen schlicht zu groß geworden, hieß es. „Advent ist eine Zeit des Wartens – aber auf neue Treffen dieses Kreises wird es nicht mehr hinauslaufen“, brachte es eine Teilnehmerin auf den Punkt.

Stadtpfarrer Stefan Maier und die evangelische Pfarrerin Silke Kuczera dankten der Planungsgruppe für deren langjähriges Engagement. Die regelmäßigen Nachmittage seien immer „liebevoll gestaltet und ein Ort echter Gemeinschaft“ gewesen.

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Der Dank der Bürgermeisterin

Auch Bürgermeisterin Alexandra Scherer ließ es sich nicht nehmen, der letzten Runde beizuwohnen. Sie würdigte den Einsatz der vielen Helferinnen und Helfer: „Der Ökumenische Seniorenkreis hat wesentlich zur Lebensqualität in unserer Stadt beigetragen. Er hat Menschen zusammengebracht, ihnen Freude geschenkt und ein soziales Miteinander gestärkt, das weit über die Treffen hinausgewirkt hat.“

Mit gemeinsamen Liedern, Gesprächen und Erinnerungen klang der Nachmittag aus – und mit ihm ein Stück gelebte Ökumene in Bad Wurzach.

Last uns froh und munter sein.

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Kilian und seine Mutter Bernadette Vogt machten Musik.

Philomena erfreute die Senioren mit ihrem Geigenspiel.

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Die stolze Mutter mit ihren musikalischen Kindern.

Edeltraud Baur im Gespräch mit …

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… Rita Maucher. Fürs Publikum ein unterhaltsamer Dialog.

Pfarrer Stefan Maier dankte allen, die sich beim Ökumenischen Seniorenkreis eingebracht haben. Hier auf dem Bild Rosemarie Herdrich, Rita Maucher, Ida Traub, Edeltraut Baur und Uschi Reichert (von links).

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Auch von der evangelischen Pfarrerin Silke Kuczera kamen die herzlichsten Dankesworte (hier mit Franz Staigler).

Edeltraut Baur (links) und Ursula Reichert.

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Natürlich gab es beim Abschlussfest des Ökumenischen Seniorenkreises feinste Kuchen und Torten.

Text und Fotos: Hans Reichert




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