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Kirchengemeinde Haisterkirch

Traditionsbewusst wurde das Fronleichnamsfest im Haistergau gefeiert



Foto: Rudi Martin
Ein außergewöhnlicher Stationen-Tisch.

Haisterkirch – Traditionsgemäß brachten in der Kirchengemeinde Haisterkirch an Fronleichnam zahlreiche  katholische Christen ihren Glauben zum Ausdruck. Aufgefallen dabei ist, dass die Generation über 60 besonders präsent war.  Die  jüngeren Generationen, dazu gehören auch die Kommunionkinder, waren wohl urlaubsbedingt eher schwach vertreten.  

Zum Festgottesdienst in der Pfarrkirche St. Johannes Baptist war um 10.00 Uhr eingeladen worden. Bei den ausgesprochen sommerlichen Temperaturen wäre ein früherer Gottesdienstbeginn wünschenswert gewesen, meinten etliche Teilnehmer am Festtagsgeschehen.

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Umrahmt von der Musikkapelle Haisterkirch

In der Pfarrkirche St. Johannes Baptist zelebrierte Pfarrer i. R. Josef Scherer die Eucharistiefeier, die von der Musikkapelle Haisterkirch unter Leitung von Klaus Wachter  würdevoll musikalisch umrahmt wurde. Pfarrer Josef Scherer verbringt seinen wohlverdienten Ruhestand in Bad Waldsee, wo er vor 40 Jahren schon als Vikar segensreich gewirkt hatte. Dankbar sind ihm für seinen seelsorgerlichen Dienst hier beim Fronleichnamsfest 2025 vor allem auch die Mitglieder des Kirchengemeinderats, wie dies Rolf Heber und Claudia Waibel öffentlich bekundeten. Die Festtagsbesucher spendeten spontan Beifall dafür.

Stationen aufgebaut von Mitgliedern des Kirchengemeinderats

Welche Bedeutung dem Fronleichnamsfest beizumessen ist, wurde bei der Eucharistiefeier und danach auch an den vier Stationen deutlich durch die Prediktworte von Pfarrer i. R. Josef Scherer. Die Stationen-Tische, Nr. 3 sogar auf einem Kraftfahrzeug, waren von engagierten Mitgliedern des KGR-Teams aufgebaut worden.

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Als sichtbares Zeichen des Glaubens wurde von Pfarrer i. R. Josef Scherer im Anschluss an die Eucharistiefeier die schmuckvoll verzierte Haisterkircher Monstranz mit einer geweihten Hostie zu den drei Stationen am Sebastiansweg und an die 4. Station vor dem Klosterhof getragen. Das „Himmelsdach“ trugen dabei – paritätisch besetzt –  zwei Frauen und zwei Männer.

Dank an alle, die zum Fest beigetragen haben

Pfarrer Josef Scherer  bedankte sich am Schluss der Feierlichkeiten bei allen, die zum würdigen Begehen des kirchlichen Hochfestes in irgendeiner Weise beigetragen haben. Dazu gehörte die professionelle, musikalische Umrahmung durch die Musikkapelle Haisterkirch unter dem Dirigat von Klaus Wachter. Besondere Zeichen wurden gesetzt durch das Auslegen der liebevoll gefertigten  Blumentafeln im Mittelgang der Kirche und dann vor der 4. Station. Dass auf den Blumentafeln symbolhaft der Wunsch nach Frieden durch die Darstellungen mit  Friedenstauben hervorgehoben wurde, entspricht sicherlich auch der gegenwärtigen, unfriedlichen Weltlage.  Das Mitwirken der Minis, die Mesnerdienste und besonders das wichtige Mittun von Ehrenamtlichen wurde allseits gewürdigt.
Bericht und Fotos: Rudi Martin

Viele Bilder in der Galerie

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Fotos: Rudi Martin

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