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Mutter-Anna-Kapelle

Patroziniumsfeier in Hittelkofen



Foto: Ursula Martin

Hittelkofen – Am Samstagabend (26. Juli) feierte eine erfreulich große Anzahl von Gläubigen aus Hittelkofen und auch aus der Kirchengemeinde Haisterkirch das Patrozinium der Mutter-Anna-Kapelle.

Die Kapelle grenzt an das Anwesen des Gasthauses „Rose“ in Hittelkofen und der Zugang erfolgt direkt von der Osterhofer Straße her. Um 19.00 Uhr zelebrierte Pater Hubert Vogel vom Seelsorgeteam Bad Waldsee in der Kapelle anlässlich des Patroziniums eine Eucharistiefeier. Pater Hubert Vogel erinnerte an die historische und religiöse Bedeutung der Mutter Anna als Mutter von Maria und hatte dazu auch einen Liedtext mitgebracht, dessen 1. Strophe folgend lautet: „Starke Anna, wach und weise an der Tür der neuen Zeit, Jesu Ruf vernahmst Du leise, und öffnetest ihm weit“. Er wies auch darauf hin, dass der Vater von Maria den Namen Joachim hatte. Dass Sankt Anna als Fürsprecherin bei Gott und als Schutzpatronin der Arbeiter, Weber, Bergleute gilt, auch für eine glückliche Familie steht, betonte Pater Vogel, der übrigens mit kräftiger Stimme alle ausgewählten, passenden Lieder anstimmte und sicher begleitete. Die Lesung und die Fürbitten besonders in Bezug auf das Familienleben trug Lektorin Gertrud Härle-Ruther (Osterhofen) vor.

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Wichtige Bedeutung des Familienlebens

In seiner Predigt stellte Pater Hubert Vogel klar und deutlich heraus, welche Bedeutung dem Familienleben zukommt. Denn schließlich teilen alle Familienmitglieder das Leben miteinander. So war das auch bei Jesus. Das Altarbildnis mit „Anna Selbdritt“ (Mutter Anna, Gottesmutter Maria und Jesuskind) auf dem Altarblatt der Kapelle in Hittelkofen dargestellt, weist auf so ein von der Liebe geprägtes Familienleben hin.

Den Segen Gottes erbat Pater Hubert Vogel für all die gekommenen Gläubigen und für die gesamte Ortschaft. Er bedankte sich bei all den hiesigen Organisatoren, insbesondere bei Familie Büchele, die ehrenamtlich den Mesnerdienst hier in Hittelkofen übernommen hat. Die Kapelle wird bestens gepflegt und beeindruckt mit seinem barocken Inneren (Gemälden, Statuen).
Dass so ein örtliches Fest auch noch mit einem geselligen Abschluss im Pavillon des Gasthauses „Rose“ endet, gehört schon zur Tradition.
Text und Fotos: Ursula Martin

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Fotos: Ursula Martin

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