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Proppenvoll war die Gemeindehalle

Männerchorfestival in Haisterkirch



Foto: Rudi Martin
Sängerabend des Männerchors Haisterkirch.

Haisterkirch – Proppenvoll war am Samstag (17. Mai) die Gemeindehalle in Haisterkirch. Der Männerchor Haisterkirch, übrigens der einzige Männerchor im Bereich von Bad Waldsee, hatte zum traditionellen Sängerabend im Frühjahr eingeladen.

Gekommen war eine erfreulich große Besucherschar aus nah und fern. Die Gäste, die vom Vorstandsvorsitzenden Werner Schach herzlich begrüßt wurden, genossen die Gesangskünste der stimmgewaltigen Männer von Chorleiterin Katrin Reichle. Ihr ist es in intensiven Proben seit Jahresbeginn gelungen, insgesamt 56 sangesfreudige Männer – davon 14 Projektsänger – für dieses besondere Sangesereignis zu begeistern.

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Ehrengäste

Namentlich begrüßte Werner Schach den Ehrendirigenten Barny Bitterwolf mit Gemahlin, den Ehrenpräsidenten Erwin Kübler, Ehrenmitglied Helmut Degenkolb mit Gemahlin. Er freute sich darüber, dass so viele befreundete Vereine und auch recht zahlreich frühere Sänger vertreten waren.

Das Programmangebot war vielseitig und auch abwechslungsreich. Katrin Reichle hat auch heuer Neues eistudiert und das breite Repertoire mit rhythmischen und modernen Klängen erweitert. Am E-Piano wurde die Sängerschar, wenn nicht A-capella gesungen wurde, auf bekannt meisterliche Weise von Verena Westhäußer begleitet. Schlagtakte gab dazu auch Klaus Bendel.

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Zum Programm beigetragen haben mit eigenen, viel beklatschten Beiträgen die Sangesgruppe U 40 des Männerchors. Auch das Doppelquartett und ein 12er-Sängerensemble unter Regie von Stefan Werner bereicherten den Sängerabend mit ihren heiteren, sangesstarken Beiträgen.

Humorvolle Moderation

Mit „Wochenend voll guter Laune“ gelang ein verheißungsvoller Start. Für die kurzweilige, humorvolle Ansage sorgten Thomas Frommer, Thorsten Pöhl und Ralf Weber, der für den verhinderten Ortsvorsteher Matthias Covic eingesprungen ist.

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„Ich war noch niemals in New York”, ein legendäres Lied von Udo Jürgens, wurde dann recht stimmungsvoll vorgetragen. Feinsinnig interpretiert wurden dann die Liedbeiträge „Bis zum letzten Atemzug“ und „Frag mi net“. Das Ensemble mit den 12 Sängern wusste die Melodie von „Only You“ mit eigenem Text sehr gefühlvoll vorzutragen. „Alt wie ein Baum“ folgte. Wie sich die Jungsänger (U 40) heute bei einem „Verwandtschaftstreffen“ die Welt vorstellen, war ein Liedbeitrag, der vom Publikum geradezu mit Beifall überschüttet wurde. Auf der Bühne stand danach eine Stimmpracht mit 56 Sängern (Chor plus Projektsänger), die einträchtig und mit voller Stimmgewalt „Das kann uns keiner nehmen“ zum Besten gaben. In der Pause halfen die Sänger dann mit, den Bedienungsbereich zu verstärken. Flott ging es nach der Pause weiter mit dem Einmarsch des Doppelquartetts, das den „Zottelmarsch“ sehr lebendig in Szene brachte. Als wahre Interpretationskünstler zeigten sich die Sänger dann angepasst an die Lieder „Herr Wirt“, „Entschuldigung“, “Kann man Frauen trauen“ und beim Song „Butterfly“. Die Noten zu „Butterfly“ hatte Rosa Eisele gespendet.

MCH-Dichter

Dem Gesamtchor blieb es vorbehalten, das Schlusslied „Ade, Ade“ gestenreich, kraft- und elanvoll vorzutragen. Alle Akteure auf der Bühne hatten dazu beigetragen, dass die Zeit wie im Flug verging. Als passende Zugabe, die von den begeisterten Besuchern erklatscht wurde, hatte Katrin Reichle „Ciao Bella“ ausgewählt mit einem dazu passenden Text des MCH-Dichters Wolfgang Gustke.

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Alle Lieder auswendig vorgetragen

Prasselnden Applaus ernteten die Sänger. Der Beifall schwoll nochmals an, als Katrin Reichle, Verena Westhäußer und Stefan Werner von Seiten des Männerchors Dankespräsente übergeben wurden. Besonders viel Beifall gab es dann nochmals für die Sänger, als Katrin Reichle erwähnte, dass diese ja alle Lieder auswendig gelernt und vorgetragen hatten.

Dank des Vorsitzenden

Zum Schluss bedankte sich der MCH-Vorsitzende Werner Schach bei allen, die in irgendeiner Weise zum großartigen Gelingen des Sängerabends beigetragen haben. Ohne die zahlreichen Helferinnen und Helfer ist so eine Großveranstaltung nicht zu bewältigen, so seine Aussage.

Weitere Bilder in der Galerie.

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Fotos: Rudi Martin

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