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16 junge Mitarbeiter/innen starten in die Arbeitswelt

Westallgäu-Klinikum freut sich über junge Verstärkung



Foto: OSK

Wangen – Sechzehn junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verstärken seit 1. September das Westallgäu-Klinikum in Wangen. Zehn haben ihr Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ) begonnen, drei Auszubildende starten ihre Laufbahn als Medizinische Fachangestellte (MFA) und drei weitere absolvieren ein ganzjähriges Praktikum.

„Alle 16 bringen frische Impulse auf die Stationen, bekommen Einblicke, die ihr Leben prägen werden und unterstützen unsere Teams auf vielfältige Weise. Wir möchten sie natürlich davon überzeugen, dass eine berufliche Laufbahn in unserer Klinik reizvoll ist. Die FSJler und Praktikanten werden in allen unseren Kliniken eingesetzt“, sagt Renate Kurzmann, die die jungen Mitarbeitenden in Wangen betreut – neben den Praxisanleiterinnen, die ihnen Strukturen zeigen und jederzeit mit Rat und Tat zur Seite stehen. Neben der praktischen Arbeit in den Fachbereichen können die FSJler regelmäßig Schulungen besuchen, die von den klinischen Pflegelehrern organisiert werden.

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Auf dem Programm stehen etwa Patientenbeobachtung, Erste Hilfe oder Pflegeübergaben. So wächst Schritt für Schritt sowohl das praktische Können als auch das Fachwissen. Für die MFA-Auszubildenden beginnt eine dreijährige, vielseitige Ausbildung, die sie für Tätigkeiten in Ambulanzen, Praxen und Funktionsbereichen qualifiziert.

„Wir sind sehr glücklich über unsere MFA-Auszubildenden und darüber, dass sich hier in Wangen so viele junge Menschen für ein Freiwilliges Soziales Jahr oder ein Praktikum entscheiden. Sie haben nun die Zeit, herauszufinden, ob eine Ausbildung in Pflegeberufen oder ein Medizinstudium das Richtige für sie ist“, sagt Sarah Huber, Leitung Prozess- und Pflegemanagement am Westallgäu-Klinikum. „Und nicht selten bleiben sie bei uns – was uns natürlich besonders freut.“

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Die OSK bietet nach dem FSJ vielfältige Anschlussmöglichkeiten: von der Pflegeausbildung über OTA/ATA bis hin zum Pflegestudium. Interessierte finden weitere Informationen auf der Internetseite der OSK unter www.oberschwabenklinik.de.




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