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Expertin für Beckenbodenerkrankungen kommt am 1. Juni 2026

Dr. Tina Cadenbach-Blome wird neue Chefärztin der Gynäkologie am Westallgäu-Klinikum Wangen



Foto: privat
Dr. Tina Cadenbach-Blome.

Wangen – Dr. Tina Cadenbach-Blome übernimmt die Leitung der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe am Westallgäu-Klinikum Wangen. Sie folgt auf Dr. Elmar Mauch, der nach fast 14 Jahre langer Tätigkeit als Chefarzt zum 31. Dezember 2025 in den Ruhestand geht.

Die derzeitige Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Tettnang wird ihre neue Aufgabe am 1. Juni 2026 aufnehmen. Bis zu ihrem Dienstantritt übernimmt Dr. Katja Bräuer, aktuell die leitende Oberärztin der Gynäkologie in Wangen, ab 1. Januar 2026 die kommissarische ärztliche Leitung der Abteilung.

Franz Huber, Geschäftsführer der Oberschwabenklinik, ist dankbar für den geglückten Übergang: „Wir freuen uns sehr, dass wir Dr. Cadenbach-Blome für die Leitung der Wangener Frauenklinik gewinnen konnten. Sie ist fachlich hochqualifiziert und hat im Bereich Kontinenz- und Beckenbodentherapie internationales Renommee“, erklärt Huber. „Gleichzeitig hat sie uns in den Gesprächen auch menschlich überzeugt. Mit dem Wechsel an der Klinikspitze ist die frauenärztliche und geburtshilfliche Versorgung im Westallgäu auch langfristig bestmöglich und verlässlich aufgestellt.“

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Dr. Tina Cadenbach-Blome fügt an: „Ich freue mich sehr auf die neue Tätigkeit in Wangen und auf die Zusammenarbeit mit dem Team vor Ort. Gemeinsam möchten wir die hohe Qualität der Patientinnenversorgung der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in Wangen fortführen und die Klinik mit neuen Impulsen weiterentwickeln. Mir ist dabei wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich die Patientinnen ebenso gut aufgehoben fühlen wie die Mitarbeitenden.“

Die künftige Chefärztin am Westallgäu-Klinikum, Mutter zweier Kinder, ist Fachärztin für Gynäkologie und Geburtshilfe mit den Zusatzbezeichnungen spezielle Geburtshilfe, Perinatalmedizin und Urogynäkologie (AGUB II). Sie gilt als nationale und internationale Expertin in der Behandlung von Erkrankungen des Beckenbodens (u.a. Senkung und Inkontinenz) und auch für Therapien bei gutartigen Erkrankungen der Gebärmutter. Darüber hinaus steht sie für eine moderne, interventionsarme Geburtshilfe (familienorientierter „No-touch“-Ansatz) und bringt neue Impulse in der minimalinvasiven Myomchirurgie mit. Nach ihrem Medizinstudium und ihrer fachärztlichen Weiterbildung war Dr. Cadenbach-Blome in verschiedenen Kliniken in leitender Position tätig. Als Chefärztin der Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe in Tettnang obliegt ihr aktuell die Leitung eines der größten zertifizierten Kontinenz- und Beckenbodenzentren in Deutschland. Dr. Cadenbach-Blome ist Mitglied im wissenschaftlichen Beirat der Arbeitsgemeinschaft für Urogynäkologie und plastische Beckenbodenrekonstruktion (AGUB), der Deutschen Kontinenzgesellschaft. Sie ist zudem zertifizierte Beratungsärztin der Deutschen Kontinenzgesellschaft.

„Durch meinem Wechsel nach Wangen bleibt das zertifizierte Kontinenz- und Beckenbodenzentrum im Raum Allgäu-Bodensee-Oberschwaben erhalten. Die Patientinnen – und Patienten – werden weiterhin Zugang zu einer umfassenden, spezialisierten Diagnostik und Therapie haben“, betont Dr. Cadenbach-Blome. „Gleichzeitig werde ich meinen Beitrag dazu leisten, die hohe Qualität der perinatologischen Versorgung in der Region zu sichern.“

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Der Ärztliche Direktor der Oberschwabenklinik, Prof. Dr. Oliver Rentzsch, betont die Bedeutung der gelungenen Nachfolgeregelung: Sie stelle sicher, dass die hohe Qualität der Frauenheilkunde und insbesondere der Geburtshilfe in der gesamten Region auch künftig gewährleistet bleibt. „Dr. Cadenbach-Blome verfügt über eine herausragende fachliche Expertise und umfangreiche operative Erfahrung“, sagt Prof. Dr. Oliver Rentzsch. „Mit ihrem Know-how wird sie die erfolgreiche Entwicklung der Frauenklinik in Wangen weiterführen und neue Akzente setzen. Eine Entwicklung, die Dr. Elmar Mauch über viele Jahre maßgeblich geprägt hat und für die wir ihm bereits heute herzlich danken.“






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