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Der griechische Gott Prometheus, Blitze, Schwefelkies - es gibt viele Erklärungen, wie das Feuer zum Menschen kam. Chemisch gesehen ist Feuer schlicht eine Oxidationsreaktion mit Flammenerscheinung. Feuer ist heiß, weil die Umwandlung der schwachen Einfachbindung im Sauerstoffmolekül, O2, in die stärkeren Bindungen in den Verbrennungsprodukten (Kohlenstoffdioxid und Wasser) Energie freisetzt (418 kJ pro 32 g O2). Dabei war die Fähigkeit, selbst ein Feuer (mittelhochdeutsch viur, althochdeutsch fiur) zu entfachen, ein entscheidender Schritt bei der Menschwerdung.

Die Tage werden kürzer und die Sonneneinstrahlung schwächer: Der Herbst ist von häufigem Nebel geprägt. Noch ist der Boden von den letzten Sonnentagen des Frühherbstes erwärmt, aber sobald kalte Luft drüber streicht, bildet sich Bodennebel. Er kann sich zu einem zähen, langanhaltenden Hochnebel entwickeln. Über den feuchten Moorlandschaften hält er sich manchmal den ganzen Tag. Ein Nebeltag hat seinen Reiz und wer trotzdem hinaus geht, entdeckt die Natur neu.

Jedes Kind weiß: Täglich Zähneputzen ist das A und O. Darüber hinaus beschäftigen wir uns oft nur wenig mit unseren Beißerchen. Deshalb hier ein kurzer Überblick über wissenswerte Fakten zum Thema Zahngesundheit.

Fischbach - Im Stadel der Fischbacher Holzhandlung Ströbele fand ein Konzert der außergewöhnlichen Art statt. Christian Segmehl/Saxophon und Paul Rivinus/Klavier begeisterten die kulturhungrigen Besucher.

Zwar sind erst fünf Spieltage in der noch jungen Bundesligasaison gespielt, doch schon wieder tummeln sich die üblichen Verdächtigen an der Tabellenspitze. RB Leipzig, Borussia Dortmund und der FC Bayern München stehen im Moment ganz oben. Dazu haben die Eintracht aus Frankfurt und auch der VfB Stuttgart einen beachtenswerten Start hingelegt.

Nach einem Berufsleben, bei dem die Beschäftigung mit Sprache und Literatur im Mittelpunkt stand, gönnt sich der Pensionär Klaus Roth jetzt den produktiven Umgang mit sinnlicheren Ausdrucksmitteln: Musik und Fotografie.

Ravensburg - Nach dem Aus von „Live in Ravensburg“, der städtischen GmbH, kurz Lira genannt, die neben vielen anderen Veranstaltungen in der Türmestadt auch die Oberschwabenschau verantwortete, war die spannende Frage: Wie geht es weiter mit dem Messestandort Ravensburg? Schließlich scheiterte Lira an dem hohen Defizit, das die Stadt nicht mehr tragen wollte.

Die Sau beherrscht den Superlativ. Und zwar in jede Richtung. Saudumm oder saugscheid, saugut oder sauschlecht – das ist Maximum, mehr geht nicht! Auch nicht in der Ambivalenz des Menschen zu diesem Tier. Sauschwierig! Das Schwein beherrscht uns, unsere Sprache, unser Denken und Fühlen. Saugeil! Behandeln wir es deshalb so schweinisch, weil wir es nicht wahrhaben wollen? Antworten gesucht.

Wer über Schweine schreiben will, muss über die Menschen nachdenken. Denn Schweine füttern die Menschen mit ihrem Fleisch. Knapp zwei Drittel des Fleischkonsums der Deutschen liefern Schweine. Pro Kopf sind es 34 Kilo im Jahr, das entspricht einem Spanferkel. Das Schnitzel ist dabei zwar der Deutschen liebstes Stück Fleisch, doch das meiste Schwein steckt in der Wurst. Und so heimlich die Sau in der vielen Wurst verschwindet, so unsichtbar sind die Tiere während ihres kurzen Lebens. Dieser Bericht ist der Versuch, das Schwein und die Menschen, die mit ihm zu tun haben, sichtbar zu machen.

Ist es dem Hausschwein zu wünschen, dass es so leben kann wie seine wilde Verwandtschaft in Tann und Flur? Gemeint ist bei dieser Forderung aus grünem Politikermund das Schweinsein in quieklebendiger Rotte: Mamasau mit vielen Ferkelchen und Tanten. Alle zusammen sauglücklich. So das Ideal – das ein Trugbild ist, behauptet ein zweifelnder Jäger.

Laupheim - Die Stadt Laupheim steht vor einem Scherbenhaufen, zwischen Befürwortern eines Rathaus-Neubaus und den Unterstützern einer Sanierung des bisherigen Gebäudes geht es hoch her. Während in Laupheim über die Zukunft der Immobilie gestritten wird, haben in einigen Gemeinden sowie in der Stadt Biberach die Bürger die Wahl, wer ins Rathaus einziehen soll.

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